Kontrollierter

Lastabwurf

Lastabwurf bei Überlast im Netz per eigens entwickelter Software mit kontrolliertem Herunterfahren und Pausieren des Ladevorgangs. Das schont die Ladeinfrastruktur und stellt sicher, dass das Auto für Lastmanagementsysteme ansprechbar bleibt.

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Honda e wird geladen mit dem Juice Charger 2 Elektroauto Wandladestation

Übersicht

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Energieversorger verlangen, dass sie bei Überlast im Netz elektrische Geräte, wie beispielsweise Boiler, per Fernsteuerung abschalten können. Dies ist neu auch für Ladestationen vorgesehen.

Mit einem klassischen Rundsteuersignal werden den Verbrauchern Abschalt-Impulse übermittelt, worauf ein Relaiskontakt die Stromzufuhr schlagartig trennt. Bei einem Heizelement im Boiler geht das problemlos.

Ein schlagartiges Trennen während der Ladung unter Volllast aber kann Funken ziehen, Relais und Leiterkontakte verschmauchen sowie damit Fahrzeug und Infrastruktur nachhaltig beschädigen. Deshalb hat Juice den kontrollierten Lastwabwurf entwickelt.

Smart EQ Elektro wird geladen mit dem Juice Charger 2 Ladestation
 
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Nimmt das Ein- oder Aus-Signal vom Rundsteuerempfänger entgegen.

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Fährt den Ladevorgang innert weniger Sekunden kontrolliert und schonend herunter und trennt erst dann das Fahrzeug vom Netz.

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Schickt das Fahrzeug in einen Pausenzustand, damit es bei Wiederverfügbarkeit von Strom aufgeweckt werden und die Ladung fortsetzen kann.

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Hält die Kommunikation mit dem Rundsteuerempfänger und mit Lastmanagementsystemen aufrecht.

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Schützt dadurch zuverlässig vor irreparablen Schäden an den Schaltkontakten.

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Spart Kosten für Zusatzinstallationen, da Energieversorger europaweit diese Funktion heute schon oder in naher Zukunft verlangen.

Typ 2 Stecker mit dem Honda e

Funktion

Tesla Model 3 neben dem Juice Charger 2 Elektroauto Wandladestation mit Stele
Juice Charger 2 Ladestation für Elektrofahrzeuge

Wozu braucht es den Lastabwurf?

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1. Stromversorgung:

Der Strom muss in dem Moment produziert werden, in dem die Verbraucher ihn nutzen. Somit müssen Produktion und Verbrauch permanent im Gleichgewicht bleiben.

2. Abweichung im Netz:

In ganz Europa wird eine Netzfrequenz von 50 Hertz verwendet. Frequenzschwankungen entstehen, sobald sich die Anzahl Schwingungen des Wechselstroms verändern.

3. Lastabwurf als letzte Massnahme:

Unterfrequenz besteht, wenn mehr Strom verbraucht wird als produziert. Um einen Zusammenbruch des Netzes zu vermeiden, wird nach dem Zufallsprinzip der Strom einzelner Verbraucher abgeschaltet. Dazu benötigen die Energieversorger einen Notzugriff auf E-Auto-Ladestationen.

 
Honda e wird mit dem Juice Charger 2 geladen

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